Mitglied der SCNAT

Die Schweizerische Physikalische Gesellschaft (SPG) ist die nationale Standesvertretung von Physikerinnen und Physikern aus Lehre, Unterricht, Forschung, Entwicklung und Industrie. Die Vielfalt moderner Physikforschung spiegelt sich in zehn Fachsektionen wider.

Bild: ESO

Nobelpreise

In diesem Abschnitt werden, natürlich, Artikel zu den Nobelpreisen in Physik präsentiert. Aber auch solche aus benachbarten Gebieten, z.B. der Chemie, wenn sie einen starken Bezug zur Physik bzw. zur Schweiz haben. Mit gleichem Bezug werden gelegentlich auch Gewinner anderer höchstrangiger Preise beschrieben, z.B. Fields Medaillen, Sakurai Preis usw.


2024

2023

2022

2021

2020

2019

The Nobel Award 2019 in Physics has been shared between Philip James Edwin Peebles on the one hand for theoretical discoveries in physical cosmology, and Michel Mayor and Didier Queloz on the other for their discovery of the first exoplanets. We report independently on both topics.

2018

The Nobel Award 2018 in Physics has been shared between Donna Strickland and Gérard Mourou on the one hand, and Arthur Ashkin on the other for different research work in laser physics. We report independently on both topics. Our authors will go into more details in our SPG Mitteilungen Nr. 57.

2017

2017 Nobel Prize in Physics
2017 Nobel Prize in Physics
2017 Nobel Prize in Physics

The 2017 Nobel Prize in Physics was awarded to Barry C. Barish, Kip S. Thorne and Rainer Weiss. The researchers made significant contributions to the development of gravitational wave detectors. Their work enabled the first-time observation of gravitational waves on September 14, 2015.

At our Joint Annual Meeting this topic was covered by a plenary talk by Philipp Jetzer (Uni Zürich). We present his extended abstract below, where he also appreciates the contributions of the three laureates.

A separate article will cover the Nobel Prize in Chemistry.

2016

Besides the article on the Nobel Prize in Physics we present also one on the Chemistry Nobel Prize.

2015

2014

2013

2012


Sakurai Preis

Der J. J. Sakurai Preis für Theoretische Teilchenphysik wird jährlich von der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft (APS) verliehen, um "herausragende Leistungen in Teilchentheorie zu würdigen und zu fördern". Der Preis wurde 1984 eingeführt im Gedenken an den japanisch-amerikanischen Physiker Jun John Sakurai. Heinrich Leutwyler ist der erste Schweizer Preisträger (eine vollständige Liste findet sich auf www.aps.org/programs/honors/prizes/sakurai.cfm).


Fields Medaillen

Die Fields Medaillen werden von Mathematikern ähnlich hoch bewertet wie die Nobelpreise von Physikern. Wir portraitieren daher hier Kollegen, die erfreulicherweise nicht nur starke Beziehungen zur Schweiz haben, sondern deren Arbeiten neben der rein mathematischen Bedeutung auch von erheblicher Relevanz für die Physik sind.


EPS-Preis für Hochenergie- und Teilchenphysik

Der EPS-Preis für Hochenergie- und Teilchenphysik ist die höchste Auszeichnung auf dem Gebiet der Hochenergiephysik und wird an eine oder mehrere Personen oder an eine Gruppe für einen herausragenden Beitrag zur Hochenergiephysik in einem experimentellen, theoretischen oder technologischen Bereich verliehen.

2025

Die Preisträger des EPS-HEPP Preises 2025 sind Jürg Gasser, Heinrich Leutwyler und Martin Lüscher für bahnbrechende Beiträge zu neuen theoretischen Methoden, die unser Verständnis der starken Wechselwirkungen in ihrem nicht-perturbativen Bereich verbessert haben. Insbesondere Gasser und Leutwyler für die Formulierung der effektiven Feldtheorie bei niedriger Energie, die den Weg zu genauen Vorhersagen in der Hadronenphysik und im Standardmodell eröffnete; Lüscher für seine führenden Entwicklungen bei der Formulierung der QCD, die die rigorose Berechnung von nicht-perturbativen Beiträgen zu physikalischen Observablen aus ersten Prinzipien ermöglichte.